„SolE“ – solidarische Energieversorgung

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Eine Konzeptidee für eine basisdemokratische und dezentral-autonome Energieversorgung

 

Auszug:

Die Idee der solidarischen Energieversorgung besteht darin, eine regionale Gruppe aufzubauen, die ihre Energieversorgung selbst in die Hand nimmt, nach ihren Vorstellungen ausgestaltet und als Zielsetzung auf eine 100% Versorgung aus eigener Hand hinarbeitet. Dabei verstehen sich deren Mitglieder sowohl als Energieverbraucher_Innen als auch als Energieerzeuger_Innen.

Ein wichtiger Bestandteil ist die Reduzierung des Energieverbrauchs der Gruppe sowie eine zeitliche Anpassung des Verbrauchs an die Verfügbarkeit des elektrischen Stroms. Gemeinsam kann eine Sensibilisierung der Einzelnen für Energie im Allgemeinen unabhängig von dessen monetären Wert geschaffen werden.

Der ganze Artikel als PDF (veröffentlichte Version aus der Zeitschrift „Sonnenenergie“ des DGS – Ausgabe 2013/3)

Autoren :
Simon A.: sol.e@gmx.de
Christoph S., AK spunk: akspunk@riseup.net

 

Die Konzptidee wurde bisher in jeweils leicht abgewandelter Form in verschiedenen Publikationen veröffentlicht:

  • Sonnenenergie des DGS – Ausgabe 2013/3
  • Contraste – Monatszeitung für Selbstorganisation

Ein erstes Treffen für interessierte Menschen ist bereits geplant und wird im Raum Kassel bzw. Göttingen stattfinden. Über Diskussionen, Anregungen und Kritik würden wir uns sehr freuen.
Kontakt: sol.e@gmx.de

 

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Globale soziale Kämpfe im Kontext der Krise – Veranstaltungsreihe – Februar bis Juli 2013

UmbruchKriseAufstand_Webbanner_06NACH DER KRISE IST VOR DER KRISE

Globale Soziale Kämpfe im Kontext der Krise

Veranstaltungsreihe Februar – Juli 2013

Organisiert von D.O.R.N. und der Kritischen Uni Kassel / Veranstaltung am 22.04. in Kooperation mit dem ak spunk<<

Faltblatt (PDF)

 

Der arabische Frühling und die großen Platzbesetzungen und Streiks in Spanien und Griechenland zeigen: Die Welt ist im Umbruch. Proteste, Aufbruch und Umsturzhoffnung ebenso wie die Angst vor Ungewissheit, Bürgerkrieg und reaktionären Antworten prägen diese Zeit: Regierungen mussten abtreten, wochenlang wurden zentrale Plätze besetzt, neue Formen der Kommunikation erprobt, neue politische Subjekte entstanden. Doch zugleich sind auch vielerorts reaktionäre Kräfte gestärkt und die Hoffnungen auf progressive Veränderungen geschwächt worden.

  • Was bedeutet die Krise und die gegenwärtigen politischen Umbrüche für Aktivist_innen in den jeweiligen Ländern und welche Chancen und Gefahren sehen sie in der Krise?
  • Welche praktischen Alternativen entwickeln sie? Welche Rolle spielt dabei Selbstorganisation und die Kollektivierung als mögliche Antwort auf die Situationen alltäglichen Mangels?
  • Welche reaktionären Bewegungen formieren sich in den jeweiligen Ländern und welche Gegenstrategien entwickeln emanzipatorische Kräfte dagegen?
  • Welche Rolle spielt Deutschland in dieser Krise? Welche Proteste gibt es hier und welche Versuche reaktionärer Vereinnahmung?
  • Was können wir von diesen Erfahrungen und Analysen lernen? Was heißt das für die Perspektive von Aufstand, Krise und Umbruch für emanzipatorische Politik hierzulande?

Es geht uns dabei um eine reale Analyse der Prozesse jenseits romantisch verklärter Revolutionshoffnungen. Vielmehr wollen wir verstehen, was in verschiedenen Teilen der Welt gerade los ist und was unter linken Aktivist_innen in verschiedenen Ländern diskutiert wird, die – wie wir – für eine bessere Welt kämpfen.
Einzelveranstaltungen: (weitere Informationen im Flyer)

Mo 25.02. » 19h
Krisenbearbeitung in Griechenland
Autoritäre Tendenzen und Perspektiven von Widerstand und Solidarität
Saal der VHS, Willhelmshöher Allee 19-21

Mi 20.03. » 19h
Soziale Bewegungen in der Türkei
Kollektive Antworten auf staatliche Kriminalisierung
Philipp-Scheidemann-Haus, Holländische Straße 74

Mo 22.04. » 19h
Proteste gegen die EZB
Emanzipatorische Perspektiven wider das autoritäre Krisenregime vs. reaktionäre völkische Krisenlösungen
In Zusammenarbeit mit dem ak spunk<<
Karoshi, Gießbergstrasse 41 – 47, www.karoshi-kassel.de

Do 23.05. » 19h
Selbstverwaltete Schulen als eine Antwort auf die soziale Krise in Argentinien
Die aktuellen Erfahrungen der „Schulen von Unten“ (Bachilleratos Populares)
VHS, Raum 304, Wilhelmshöher Allee 19–21

Mi 19.06. » 20h
Über die Krise hinaus denken
Der konstituierende Prozess in Spanien
KUK-Raum, Nora-Platiel-Str. 6 (Uni-Campus Hopla), R0213

Mo 15.07. » 20h
Aufstand / Reaktion / Umbruch / Restauration
Ägypten zwischen progressiven Kräften und reaktionärem Backlash
KUK-Raum, Nora-Platiel-Str. 6 (Uni-Campus Hopla), R0213

 

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Nov & Dez | Rechte Verbindungen auflösen – Schöner Leben ohne Volk und Vaterland! Veranstaltungen und Demonstration

Aktueller Hintergrund: Am Sonntag, den 9. Dezember 2012 findet im Verbindungshaus der Burschenschaft Germania Kassel, die dem Dachverband der rechten Deutschen Burschenschaft (DB) angehört, ein Fortbildungsseminar zur Vertiefung des burschenschaftlichen Gedankengutes statt. Hierzu eingeladen sind auch die Verbindungsbrüder aus Bielefeld, Clausthal, Göttingen, Kassel, Lemgo, Münster und Osnabrück.

Verantwortlich für die Organisation der Veranstaltungsreihe, die vom 13.10.2012 bis zum 19.01.2013 in Braunschweig, Leipzig, Graz, Tübingen, Kassel und Marburg stattfindet, ist Dr. Bruno Burchhart (Olympia Wien). Dieserschrieb unter anderem für die rechte Zeitung „Junge Freiheit“  und hielt 2010 bei der Burschenschaft Rheinfranken in Marburg einen Vortrag über die „Zukunft der deutschen Volksgruppen in Europa“, was neben Themen aus dem studentischen Alltag, wie „Wie lerne ich lernen“, „Wie geht man mit den Medien um“ und „Vereinsrechtliche Grundlagen“ auch bei der burschenschaftlichen Fortbildung in Kassel auf der Tagesordnung steht.

Völkisches Denken und Diskriminierung

Anders als andere Verbindungen versteht sich die DB als politische Organisation. Innerhalb der DB werden nur „bio-deutsche“ Männer aufgenommen, gewöhnlich keine Kriegsdienstverweigerer, sie tragen Farbe und locken junge Menschen meist mit günstigen Wohnmöglichkeiten und einem angeblich vorhandenen sozialen Netz.

Ihre politischen Themen sind eng gebunden an die Themen ihres Wahlspruchs „Ehre, Freiheit, Vaterland“. Hier offenbart sich völkische Ideologie als Kern burschenschaftlichen Denkens. So ist auch die erste Burschenschaft, die „Jenaer Urburschenschaft“ 1815 unmittelbar aus der völkischen Bewegung heraus entstanden, die eine Konsequenz des preußischen Feldzuges gegen Napoleon 1813 war. Auch haben sie mit einem offen antisemitischen Auftreten kein Problem, genau so wenig wie damit gegen Migrant_innen zu hetzen oder für ultrareakionär – patriarchale Ansichten einzustehen. Mit dem Lebensbundprinzip hieven sie sich gegenseitig in gesellschaftlich entscheidende Positionen – Frauen ausgeschlossen. Wie sollte es auch anders sein? In der „Männerwelt“ der DB bleiben die Burschen ganz unter sich, so kann ihnen auch niemand in ihr sexistisches, homophobes Weltbild reinreden.

Germania Kassel – Teil der extremen Rechten

Die Kasseler Burschenschaft Germania, die ihr Haus im Ortsteil Wolfsanger (Wolfsangerstr. 98) hat, machte in letzter Zeit einen eher inaktiven Eindruck. Im universitären Alltag fällt sie nicht auf. Ihre Website verlinkt seit kurzem nur noch auf die eigene Facebook-Seite, die mit ihren 37 „Likes“ und einer Hand voll Beiträgen diesen Eindruck nur verstärkt. Überregional bekannt wurde die Germania zuletzt im November 2004. Damals bewies sie, wessen Geistes Kind sie ist, als sie den mittlerweile verstorbenen Jürgen Rieger, seines Zeichens Neonazi, Antisemit, Holocaustleugner, ehemaliger NPD-Politiker und Vorsitzender der völkisch-rassistischen „Artgemeinschaft“, für einen Vortrag unter dem Motto „Ehre, Freiheit, Vaterland!“ einlud.

 

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Do 18.10. | 20h | Open Source Ecology – Vortrag in der Kommune Niederkaufungen

Die Kommune Niederkaufungen veranstaltet einen Infoabend mit Nikolay Georgiev zum Projekt Open Source Ecology Germany, dem deutschen Ableger des US-Projekts OpenSourceEcology. Letztere sind seit ca. vier Jahren u.a. mit dem Global Village Construction Set beschäftigt – einer offenen Technologie-Plattform auf welcher die Baupläne für 50 (Land)Maschinen kollaborativ entwickelt und zur Verfügung gestellt werden. Im Querfeldein-Vortrag “Kapitalismus aufheben – aber wie?” von Stefan Meretz war das Projekt bereits kurz Thema, in der Kommune nun in voller Länge! Weitere Infos zur Veranstaltung im Flyer (PDF).

 

Ort:
Kommune Niederkaufungen, Kirchweg 3, 34260 Kaufungen – „Zwischendeck“ (1.Etage über dem Gemeinschaftsraum)

 

Weitere Infos:
opensourceecology.org (hauptsächlich USA) – WikiVideos
oseeurope.org (Infos zu den verschiedenen europäischen Ablegern)
Artikel auf keimform.de

 

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Bild-/Tondokumentation: Jan-Hendrik-Cropp: “Solidarische Landwirtschaft – Auf dem Weg zur Schenkökonomie?”

Der Slidecast (Folien und Audio) zu Jan-Hendriks Vortrag “Solidarische Landwirtschaft – Auf dem Weg zur Schenkökonomie?” ist nun endlich online! Er kann direkt hier oder auf slideshare angesehen und auch heruntergeladen werden.

 

 

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Do 16.08. | 19:30h | Film: „The thruth lies in Rostock“ – Erinnern an die rassistischen Progrome vor 20 Jahren

(Von Mark Saunders & Siobhan Cleary, Länge: 121 min., Sprache: deutsch)

„Der von Mark Saunders und Siobhan Cleary produzierte Dokumentarfilm ‚The truth lies in Rostock‘ dokumentiert die Ereignisse in Rostock-Lichtenhagen. Er entstand 1993 unter maßgeblicher Beteiligung von Menschen, die sich zum Zeitpunkt der Geschehnisse im attackierten Wohnheim befanden. Deshalb zeichnet sich die Produktion nicht nur durch einen authentischen Charakter aus, sondern versteht sich auch Jahre danach als schonungslose Kritik an einer Grundstimmung in der bundesrepublikanischen Gesellschaft, Lesen Sie mehr »

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Fr 10.08. | 19h | Gemeinsam Kasse machen! – Gemeinsame Ökonomien und Finanzkooperativen

Mit  zwei Kommunardinnen vom Lossehof  (Oberkaufungen) und Gottfried Schubert (Tübingen, Anavan-Netzwerk und Vernetzungsinitiative GemÖk²)

Ich gebe was ich kann und nehme mir, was ich brauche. In Gemeinsamen Ökonomien wird diese Idee des solidarischen Finanzpools im Hier und Jetzt gelebt. Von einer gemeinsamer Kasse einer kleinen Gruppe von Freund_Innen über das Zusammenleben und -arbeiten in Kommunen bis zu überregionalen Netzwerken – es gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle.

Ein Konto für alle – wie geht das? Können gemeinsame Ökonomien ein politisches Mittel auf dem Weg zu einer nicht-hierarchischen, bedürfnissorientierten Gesellschaft sein? Im Rahmen dieser Veranstaltung möchten wir bestehende Ansätze diskutieren und neue Ideen für weiterführende Konzepte kennenlernen.

 

Der Vortrag findet im Rahmen der Vortragsreihe „Querfeldein – Auf der Suche nach anderen Wegen zu einem schönen Leben statt. Präsentiert von AK SPUNK<< mit freundlicher Unterstützung der Rosa-Luxemburg Stiftung Hessen und des Projektrats des AStA der Uni Kassel

Freitag, 10. August 2012 // 19:00h // Selbstverwaltetes Zentrum Karoshi // Gießbergstr. 41, Kassel // Eintritt frei! // WICHTIGER HINWEIS: Der Vortrag findet entgegen der Ankündigung auf der Webseite der RLS NICHT in der Kommune Niederkaufungen statt!

 

Weiterführende Links:

www.lossehof.de

www.anavan.org

gemoekhochzwei.wordpress.com

 

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Fr 15.06. | 19h | Solidarische Landwirtschaft – Auf dem Weg zur Schenkökonomie?

Mit Jan-Hendrik Cropp

Höfesterben. Agrarpolitische Desaster. Die Ökologische Landwirtschaft unter Anpassungsdruck. Der gesellschaftliche Wunsch nach Ernährungsautonomie. Es gibt genug Gründe eine landwirtschaftliche Produktion jenseits des Kapitalismus zu organisieren.

Die „Solidarische Landwirtschaft“ wagt diesen Versuch: Freiwilliges Beitragen und Schenken von Geld, Fähigkeiten und Ressourcen statt Tausch, Wert und Ware. Freies Tätigsein der Bäuer_Innen statt  abstrakter Arbeit in Konkurrenz. Eine Produktion, die die konkreten Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Klar, ist das nicht einfach. Klar, gibt es Schwierigkeiten.

Darüber wollen wir sprechen: Das Konzept in der Praxis, sein Potential aber auch seine Grenzen. In diesem Sinne: Fragend schreiten wir voran…

 

Jan-Hendrik Cropp, ist u.a. als Gärtner und Sozialwissenschaftler tätig. Er hat mehrere Artikel veröffentlicht, in denen er theoretische Überlegungen und praktische Erfahrungen zur Solidarischen Landwirtschaft zusammenführt.

 

Ein- und Weiterführendes:

 

Freitag, 15. Juni 2012 // 19:00h // Selbstverwaltetes Zentrum Karoshi // Gießbergstr. 41, Kassel  // Eintritt frei!

 

Der Vortrag findet im Rahmen der Vortragsreihe “Querfeldein – Auf der Suche nach anderen Wegen zu einem schönen Leben“ des ak spunk<< statt.
Infos zu weiteren Veranstaltungen hier auf diesen Seiten oder im PDF-Kurzreader.

 

 

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Fr 08.06. | 19h | Versandet im Getriebe? – Die Alternativbewegung von den 70er Jahren bis Heute

Mit Arndt Neumann

 

 

 

 

 

 

Wer in den 70er Jahren für Autonomie und Selbstentfaltung eintrat, wollte nicht länger durch Vorgesetzte bevormundet werden. Heute fordern neoliberale Manager_Innen ihrerseits Autonomie und selbstbestimmtes Arbeiten von ihren Untergebenen ein. War die Alternativbewegung ein Wegbereiter des Neoliberalismus?

Arndt Neumann ist Historiker und beschäftigt sich als Aktivist bei Euromayday Hamburg mit prekären Arbeits- und Lebensbedingungen. Er hat in seinem 2008 erschienenen Buch „Kleine geile Firmen – Alternativprojekte zwischen Revolte und Management“ (edition Nautilus) die Geschichte selbstverwalteter Betriebe der 70er und 80er Jahre in Deutschland untersucht. Wir denken: ein kritischer und unverklärter Blick auf frühere Experimente solidarischer Ökonomie kann uns wertvolle Hinweise für unser heutiges und zukünftiges Handeln geben.

 

Der Vortrag findet im Rahmen der Vortragsreihe “Querfeldein – Auf der Suche nach anderen Wegen zu einem schönen Leben“ des ak spunk<< statt.
Infos zu weiteren Veranstaltungen hier auf diesen Seiten oder im PDF-Kurzreader.


Beginn: 19h c.t. im Selbstverwalteten Zentrum Karoshi (Gießbergstr. 41, Kassel)
Eintritt ist natürlich selbstverständlich frei!

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Bild-/Tondokumentation vom 01.06.2012: Stefan Meretz „Kapitalismus aufheben – aber wie?“

Für alle, die den Vortrag von Stefan Meretz „Kapitalismus aufheben – aber wie? – Eine Einführung in Funktion und Kritik des Kapitalismus“ am 01.06.2012 verpasst haben oder nocheinmal anhören wollen: Stefan hat ihn freundlicherweise auf  keimform.de als Slideshare (Bild und Ton) veröffentlicht. Viel Spaß!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter Vorträge von Stefan im Slideshare-Format findet ihr hier: StefanMz
Textempfehlungen zum Vertiefen werden bald nachgeliefert!

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